Hallo.
Mich würde mal interessieren mit was für Gewebe ihr die heiße
Würze filtert um an ein möglichst klares Bier zu kommen.
Ich laß es durch eine Stoffserviette laufen.
Danke im voraus.
Gruß, Tommy.
***Bearbeitet von David am 02.05.2003, 3:08.***
<artikel>1807</artikel>Zitat:Mich würde mal interessieren mit was für Gewebe ihr die heiße Würze filtert
Mit gar keinem, außer, wenn ich mal gar zu geizig bin und auch noch den letzten Tropfen aus den Hopfentrebern herauspresse. Ansonsten bescheide ich mich mit der "Schwanenhalssyphonmethode".
Zitat:um an ein möglichst klares Bier zu kommen.
Gibt es doch viel einfachere Wege:
Zitat:Ich laß es durch eine Stoffserviette laufen.
So ähnlich habe ich es früher auch gemacht, bis ich merkte, dass das außer längerer Wartezeit nicht viel bringt und man sich die anders leicht ersparen kann :-)
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.1</artikel>Hallo
Zitat:Mich würde mal interessieren mit was für Gewebe ihr die heiße Würze filtert um an ein möglichst klares Bier zu kommen.
Also, wir haben auf der Arbeit filtersäcke grösse p100, die nehme ich mir mit, und darüber filtriere ich meine Würze. Geht super. Um den Heisstrub und die Pellets-Reste aus 100 l herauszubekommen brauche ich 2 Filtersäcke, weil der eine nach der Hälfte zu sitzt. so fein ist der.
Marcus
Zitat:Ich laß es durch eine Stoffserviette laufen. Danke im voraus.
Gruß, Tommy.
<artikel>1807.2</artikel>Zitat:Hallo.
Mich würde mal interessieren mit was für Gewebe ihr die heiße Würze filtert um an ein möglichst klares Bier zu kommen. Ich laß es durch eine Stoffserviette laufen. Danke im voraus.
Gruß, Tommy.
Hallo Tommy,
ich benutze immer noch ein Leinentuch zum Hopfenseihen und zur Heißtrubfiltration, allerdings versetze ich vorher die Würze ca. 10 min in eine Drehbewegung (Wwhirlpool) und lasse sie dann noch 10 min stehen. Dann ziehe ich die recht klare Würze von oben ab und am Schluss gebe ich dann den Hopfen und den Heißtrub in den Filter. Das hat den Filtervorgang wesentlich beschleunigt.
Gruß
Wolfgang
<artikel>1807.3</artikel>Zitat:Vor allem hinsichtlich des letzten Punktes denke ich da gerade an zwei Biere unseres guten Alex S. aus Biberach, die ich neulich zu kosten die Ehre hatte, die waren (ausgesprochen süffig und) eigentlich genau so klar wie meine nach der Filtration
Du willst doch jetzt nicht behaupten, daß mein Bier so trüb war wie Dein filtriertes ;-)
Zitat:sie waren eben entsprechend lange gelagert.
ja, aber 2 bis 4 Jahre Zeit lassen, ist vielleicht nicht jedermanns Sache.
Mein Bier kommt aber auch nach drei Monaten Lagerung - vorsichtiges Einschenken vorausgesetzt - sehr klar aus der Flasche.
BTW: Hopfenseihen mach ich mit Whirlpool und Schlauchen am Rand (bei Pellets geht das).
Gruß, Alex.
Hier könnte meine Signatur stehen
<artikel>1807.1.1</artikel>Zitat:Du willst doch jetzt nicht behaupten, daß mein Bier so trüb war wie Dein filtriertes
Nicht jenes, nein. Aber nächstes Mal gibt es eins, bei dem ich die Schläuche nicht verwechselt habe ;-)
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.1.1.1</artikel>Hallo Tommy,
wenn Du filtrieren willst, ich habe ausgezeichnete Ergebnisse mit dem Trubfiltergewebe von braupartner.de gehabt.
wenn Du nicht filtrieren willst, mit dem von den Kollegen beschriebenem Whirlpool läuft die Würze eben auch wunderbar ab. Und frage nicht nach der Verbrühgefahr, wenn irgendwo das Filtergewebe von der Halterung abrutscht, doch nicht mehr dicht ist, und die klebrige Brühe sich in allen Ritzen festsetzt!
Schliesslich kommt bei/nach der Gärung nochmal ein trübender Prozess zum Tragen. Schreib doch einfach naturtrüb auf Deine Flaschen ;-)
Geklärt?
Heiner
<artikel>1807.4</artikel>Zitat:Hallo.
Mich würde mal interessieren mit was für Gewebe ihr die heiße Würze filtert um an ein möglichst klares Bier zu kommen. Ich laß es durch eine Stoffserviette laufen. Danke im voraus.
Gruß, Tommy.
Hallo Tommy,
den Streß mit der heißen Würze mache ich mir schon lange nicht mehr. Nach dem Würzekochen lasse ich alles über Nacht abkühlen. Zum Hopfenseien verwende ich einfach einen Durchschlag(das Ding mit dem Spaghetti abgetropft werden ) mit einem sauberen Geschirrtuch.
Mit einem Meßbecher schöpfe ich zuerst die obere klare Würze ab und gebe sie durch das Tuch. Zum Schluß kommt der Rest mit dem Hopfen/Eiweiß-Gemisch. Zuerst hat man den Eindruck, daß das Tuch verstopft ist, aber das täuscht. In etwa 15 Minuten ist dann doch alles abgelaufen.
Die Würze ist zwar nicht ganz klar, aber nach der Lagerzeit in der Flasche ist sie es dann schließlich doch.
Grüße
Oliver
<artikel>1807.5</artikel>Zitat:den Streß mit der heißen Würze mache ich mir schon lange nicht mehr. Nach dem Würzekochen lasse ich alles über Nacht abkühlen.
So mach ichs schon immer.
Zitat:Mit einem Meßbecher schöpfe ich zuerst die obere klare Würze ab und gebe sie durch das Tuch. Zum Schluß kommt der Rest mit dem Hopfen/Eiweiß-Gemisch. Zuerst hat man den Eindruck, daß das Tuch verstopft ist, aber das täuscht. In etwa 15 Minuten ist dann doch alles abgelaufen.
Ich zieh alles mit einem Schlauch ab, so wird der Trub nicht aufgewirbelt. Das Bisschen das am Ende doch mitkommt, fange ich mit einem Stofffilter auf. So setzt sich der Filter auch erst bei den letzten 200ml voll, alles Andere läuft super durch.
Gruß Hotte
Hunger und Kälte kann ich ertragen....aber nicht den Durst
<artikel>1807.5.1</artikel>Zitat:Hallo Tommy, den Streß mit der heißen Würze mache ich mir schon lange nicht mehr. Nach dem Würzekochen lasse ich alles über Nacht abkühlen. Zum Hopfenseien verwende ich einfach einen Durchschlag(das Ding mit dem Spaghetti abgetropft werden ) mit einem sauberen Geschirrtuch.
Mit einem Meßbecher schöpfe ich zuerst die obere klare Würze ab und gebe sie durch das Tuch. Zum Schluß kommt der Rest mit dem Hopfen/Eiweiß-Gemisch. Zuerst hat man den Eindruck, daß das Tuch verstopft ist, aber das täuscht. In etwa 15 Minuten ist dann doch alles abgelaufen.
Die Würze ist zwar nicht ganz klar, aber nach der Lagerzeit in der Flasche ist sie es dann schließlich doch.
Grüße Oliver
Oliver,
wenn du die wuerze ueber nacht abkuehlst, laeufst du grosse gefahr, dass du wilde hefen rein bekommst. Du solltest die wuerze so schnell wie moeglich auf unter 39C abkuehlen. D.h. min. innerhalb einer halben stunde. Sonst verweilt die wuerze zu lange in temperaturbereiche, die fuer wilde hefen die idealsten bedingungen bieten.
Also ich filtere gar nicht. Ich hab kein problem mit naturtruebem bier. Was ist eigentlich der hauptgrund warum ihr filtern wollt? Nur die optik? Fuer mich ist der geschmack am wichtigsten.
Cheers
Peter
<artikel>1807.5.2</artikel>Zitat:Also ich filtere gar nicht. Ich hab kein problem mit naturtruebem bier.
Also ich denke, dass es hier nur zu einem gewissen Grad um die Schönung ging, sondern mehr um das Entfernen des Hopfentrubes, und der kann sich im Bier ja durchaus auch geschmacklich unangenehm bemerkbar machen. Oder habe ich das falsch interpretiert?
Gruß
David
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.5.2.1</artikel>Zitat:wenn du die wuerze ueber nacht abkuehlst, laeufst du grosse gefahr, dass du wilde hefen rein bekommst.
Hallo Peter,
ich weiss nicht, wieviel Sude Du schon gemacht hat. Aber
das ganze Gerede von den wilden Hefen liegt doch einfach
nur im theoretischen Bereich. Ich habe die Würze schon mal
zwei Tage stehen lassen, nix mit wilden Hefen. Ich hatte noch
nie eine "wilde Gärung", alles übertrieben, mE quatsch.
Ich stimme damit mit Oli voll überein, obwohl ich heute ein
perfektes Kühlsystem habe, aber nicht, weil ich wilde Hefen
fürchte, sondern weil meine Würze am gleichen Tage in die Gärung
muss, damit ich am nächsten Tag wieder suden kann.
Gruss aus Marbella
Herbert
<artikel>1807.5.2.2</artikel>Zitat:ich weiss nicht, wieviel Sude Du schon gemacht hat. Aber das ganze Gerede von den wilden Hefen liegt doch einfach nur im theoretischen Bereich. Ich habe die Würze schon mal zwei Tage stehen lassen, nix mit wilden Hefen. Ich hatte noch nie eine "wilde Gärung", alles übertrieben, mE quatsch.
Ich stimme damit mit Oli voll überein, obwohl ich heute ein perfektes Kühlsystem habe, aber nicht, weil ich wilde Hefen fürchte, sondern weil meine Würze am gleichen Tage in die Gärung muss, damit ich am nächsten Tag wieder suden kann.
Gruss aus Marbella Herbert
Hmm, was du sagen willst ist, dass das ganze gerede in Fachbuechern ueber hygiene und sauberkeit bloedsinn ist? Wir desinfizieren doch unsere ganzen utensilien, um die wilden hefen fernzuhalten, oder?
Vielleicht ist der anteil von hefebakterien in Marbella geringer als in Neuseeland?
BTW, ich braue seit anfang 2000 und habe bis jetzt schon 2 sude wegschuetten duerfen, weil die hefe einfach nicht starten wollte und ich eine wilde gaerung hatte. Schmeckt ekelhaft, glaube mir. Seit ich einen hefestarter mache, passierte das nicht mehr.
Noch was, was meinst du wie ein Belgisches Lambic gebraut wird? Die machen die fenster auf und lassen die luft rein um eine wilde gaerung zu provozieren. Also wilde gaerung ist kein bloedsinn!
Cheers
Peter
<artikel>1807.5.2.2.1</artikel>Zitat:Hmm, was du sagen willst ist, dass das ganze gerede in Fachbuechern ueber hygiene und sauberkeit bloedsinn ist?
Nein, das will ich überhaupt nicht sagen und habe es auch gar nicht ausgedrückt.
Wir desinfizieren doch unsere ganzen utensilien, um die wilden
Zitat:hefen fernzuhalten, oder?
Genau richtig, das mache ich ja auch und alle andere wohl ebenso.
Zitat:Vielleicht ist der anteil von hefebakterien in Marbella geringer als in Neuseeland?
Nee, das glaube ich nicht, im Gegenteil, beim hiesigen Klima
lauern sicherlich viel mehr Gefahren als anderswo.
Das BTW, ich braue seit anfang 2000 und habe bis
Zitat:jetzt schon 2 sude wegschuetten duerfen, weil die hefe einfach nicht starten wollte und ich eine wilde gaerung hatte.
Also zumindest wohl nicht, weil Deine Sauberkeit und Hygiene fehlte,
sonder weil Dein Starter nicht griff. Und Du hast es sicherlich nicht am
2. oder 3. Tag in den Gully geschüttet.
Zitat:Schmeckt ekelhaft,<
Das glaube ich allerdings auch ...
Zitat:Noch was, was meinst du wie ein Belgisches Lambic gebraut wird? Die machen die fenster auf und lassen die luft rein um eine wilde gaerung zu provozieren.
Machst Du auch die Fenster auf, um wilde Hefen zu fördern? Das ist doch
was ganz anderes. Ich kenne Belgien sehr gut und spreche auch die Sprache
perfekt (was noch nichts mit Bier zu tun hat :-)).
Und die Gärung beim Lambic, ich weiss nicht, ob Du das weisst, setzt
teilweise erst nach vielen Tagen, manchmal erst nach Wochen ein
(je nach Jahreszeit), geradezu ein klassischer Beweis dafür,
wie "wenig schnell" wilde Hefen angreifen und wirken.
Gruss und gut Sud
Herbert aus Marbella
<artikel>1807.5.2.2.1.1</artikel>Hallo Peter,
Zitat:Also ich filtere gar nicht. Ich hab kein problem mit naturtruebem bier. Was ist eigentlich der hauptgrund warum ihr filtern wollt? Nur die optik? Fuer mich ist der geschmack am wichtigsten.
Vielleicht meinst Du das bei Bierkits?
Denn beim Maischebrauen fällt beim Würzekochen ordentlich Eiweiß aus. Zudem müssen die dabei reingeworfenen Hopfenpellets ja auch wieder aus der Würze entfernt werden.
Grüße
Oliver
<artikel>1807.5.2.3</artikel>Zitat:mE quatsch.
mE nicht, "quatsch" ist sicher etwas, verzeih, ignorant, denn wilde Hefen gibt es durchaus. Aber ich stimme insofern zu, dass es längst nicht so dramatisch ist, wie man überall lesen kann und diese Hefen nicht auf jedem Baum sitzen und sofort den Braten riechen...
Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, der für eine schnelle Kühlung spricht; das Ausfällen unerwünschter Stoffe, bei dem soweit ich weiß auch die Geschwindigkeit der Abkühlung eine Rolle spielt.
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.5.2.2.2</artikel>Zitat:Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, der für eine schnelle Kühlung spricht; das Ausfällen unerwünschter Stoffe, bei dem soweit ich weiß auch die Geschwindigkeit der Abkühlung eine Rolle spielt.
Welche Stoffe meinst Du denn?
<artikel>1807.5.2.2.2.1</artikel>Zitat:Ich kenne Belgien sehr gut und spreche auch die Sprache
Ähm, welche davon? ;-)
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.5.2.2.1.1.1</artikel>Soweit mein bescheidenes, vermeintliches Fachwissen reicht: Jene, die bei einer Abkühlung von um die 80 auf um die 50 Grad ausfallen. Diese werden übrigens, wie ich zumindest gelesen habe, als Heißtrub bezeichnet, wohingegen der Kältetrub wohl das ist, was im weiteren Verlauf noch ausfällt; diese Definition entspricht ja nicht der hier meist verwendeten.
Inwieweit der Zusammenhang mit der schnellen Abkühlung besteht und sich erklärt, kann sicher mal einer der beruflich/akademisch vorbelasteten Teilnehmer verbindlich sagen, was nett wäre!
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.5.2.2.2.1.1</artikel>Eine kleine Begriffsdefinition: Heisstrub (Kochtrub) entsteht durch Hitzekoagulation von hochmolekularen Stichstoffsubstanzen.
Kühltrub (nicht Kältetrub, der anfällt, wenn nicht ausreichend stabilisiertes Bier zu tief gekühlt wird) sind jene Trübungen, die sich beim Abkühlen einer heissen Würze unter 70 - 55 °C bilden (bis hin zur Anstelltemperatur).
Das alles hat Herr Narziss gesagt.
<artikel>1807.5.2.2.2.1.1.1</artikel>Zitat:Das alles hat Herr Narziss gesagt.
OK, der ist als Autorität ja allgemein anerkannt, auch durch W. Vogel, bei dem ich jedoch lese:
Das, was beim Kochen entsteht, wird an anderer Stelle benannt:
... sammeln sich Hopfentrub und ... Eiweißgerinnsel ...
Soweit also mein Zitat aus einem aber zugegebenermaßen nicht ernsthaft lehrtauglichen Buch. Was definieren andere Größen der Fachliteratur? Was ist heute Stand der Dinge in Weihenstephan und Wedding?
Wie Du Bier, so ich mir!
<artikel>1807.5.2.2.2.1.1.1.1</artikel>Tach,
also Prof. Wackerbauer von der VLB Berlin nennt die beiden Begriffe Kochtrub und Kühltrub, während die Trübungen, die beim fertigen Bier bei kalten Temperaturen entstehen Kältetrub genannt werden.
Kochtrub:
grobflockige Eiweißausfällungen, die sieht man ja auch in der brodelnden Würze.
Kühltrub:
alles, was nach dem Kochen zusätzlich während des Kühlvorgangs anfällt. Und das betrifft, so meine Interpretation, den kompletten Temperaturbereich von knapp 100°C bis runter auf Anstelltemperatur.
Kältetrub:
Durch die Verbindung von Eiweißen und Polyphenolen entstehen sichtbare Trübungen im Bier. Man unterscheidet zwischen permanentem und nicht permanentem Kältetrub.
Es gibt, um die "nichtbiologische Stabilität" einzuschätzen den "Warm day test":
Mehrere Flaschen des zu testenden Bieres werden bei einer Temperatur von 40°C gelagert. Jeden Tag wird eine runtergekühlt auf 0°C und falls sich Trübungen zeigen, ist der Test beendet. Typische Werte von nicht extra behandeltem Bier (PVPP oder Enyme etc) sind 3-6 Tage.
Häufig verschwinden die Trübungen wieder bei einer Erhöhung der Temperatur auf 8-10°C (Trinktemperatur).
So, das hat Prof. Dr. "Wacki" Wackerbauer gesagt.
Tschöhö
Rolf
Zitat:Zitat:Das alles hat Herr Narziss gesagt.
OK, der ist als Autorität ja allgemein anerkannt, auch durch W. Vogel, bei dem ich jedoch lese: Bestandteile später ... als Trübung ..., schnelles Abkühlen lässt diese Bestandteile ausfallen, sie sind dann endgültig ... entfernt.Die Würze ... kühlt ... auf etwa 60°C ab. In diesem Bereich scheidet sich ... der "Heißtrub" ab. (...) über ein Kühlsystem ... wird die Gärtemperatur erreicht und zudem bildet sich der Kühltrub.... gröber strukturierter Heißtrub (...), der Kühltrub dagegen ist feiner ..., man sprach deshalb auch früher von Grobtrub und Feintrub.... Heißtrub (wirkt) sich sehr nachteilig auf die Hefen (aus) ... Das, was beim Kochen entsteht, wird an anderer Stelle benannt: ... sammeln sich Hopfentrub und ... Eiweißgerinnsel ...
Soweit also mein Zitat aus einem aber zugegebenermaßen nicht ernsthaft lehrtauglichen Buch. Was definieren andere Größen der Fachliteratur? Was ist heute Stand der Dinge in Weihenstephan und Wedding?
<artikel>1807.5.2.2.2.1.1.1.1.1</artikel>Zitat:Zitat:Ich kenne Belgien sehr gut und spreche auch die Sprache
Ähm, welche davon? ;-)
Zwei davon :-)
<artikel>1807.5.2.2.1.1.1.1</artikel>Zitat:Zitat:Zitat:Ich kenne Belgien sehr gut und spreche auch die Sprache
Ähm, welche davon? ;-)
Zwei davon :-)
Welche 2 von den 3?
Hunger und Kälte kann ich ertragen....aber nicht den Durst
<artikel>1807.5.2.2.1.1.1.1.1</artikel>| Funktionen: | [ Einzelansicht ] [ Forumsübersicht | Themenbereiche & Suche | Neue Diskussion eröffnen ] [ Benutzer anmelden | Benutzernamen reservieren | Benutzer suchen ] |
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